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Dedalus HealthCare bündelt Kräfte in neuer Geschäftsstelle

Offen und modern, mit viel Glas und Stahl – so kommt die neue Geschäftsstelle von Dedalus HealthCare in der Wiener Gertrude-Fröh­lich-Sandner-Straße 1, einen Steinwurf vom Schloss Bel­vedere entfernt, daher. Hier arbeitet ein Großteil der 350 Beschäftigten. Das Unterneh­men, Europas Marktführer für Kliniksoftware, hat am neuen Standort – dem zweiten in Österreich neben Graz – die Bereiche Administration, Vertrieb, Service und Support sowie Entwicklung, in denen drei von vier Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen tätig sind, zusammengezogen.
Offen und modern sind auch die Klinik-Informationssyste­me von Dedalus HealthCare. Sie sorgen für schnelle, effiziente und sichere Abläufe in Kliniken und Praxen.
In Österreich setzen mehr als 75 Krankenhäuser auf diese Lösungen, etwa das Wiener AKH, die AUVA und die ÖGK, die Salzburger, Kärntner und Vorarlberger Landeskliniken, das Universitätsklinikum St. Pölten, die Krankenanstalten der Oberösterreichischen Gesundheitsholding, die Tirol Kliniken sowie die Barmherzi­gen Brüder, aber auch kleine Privatinstitute. Weltweit zählt das Unternehmen mehr als 6.300 Kliniken und 5.700 Labo­re zu seinen Kund:innen.

Martina Götz

Director Marketing Commu­nications DACH

Wachstum fortschreiben

Das soll aber noch nicht das Ende sein, wie Martina Götz, Director Marketing Commu­nications DACH sagt: ,,Wir wollen zum größten Health­IT-Unternehmen in Europa werden. Die Expansion soll sowohl organisch als auch durch weitere Zukäufe und damit eine Ausweitung des Produktportfolios erfolgen. Der Standort Wien spielt auch aufgrund seiner zentralen Lage eine sehr wichtige Rolle für unsere Pläne.“
Darüber hinaus haben die österreichischen Gesundheits­einrichtungen bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht, siehe elektronischer Befund, elektronisches Rezept oder der elektronische Impf­pass, der im Rahmen von ELGA ins Laufen gekommen ist. Durch die Coronapan­demie hat es einen weiteren Digitalisierungsschub im Gesundheitssystem gegeben. ,,Daher ist die Auftragslage aktuell auch sehr gut, viele Gesundheitseinrichtungen modernisieren ihre IT-Infra­strnktur und bauen sie gezielt aus“, beobachtet Götz.

Über die Grenzen denken

Nach der Digitalisierung ist vor der Digitalisierung. Deshalb gilt es, die nächsten Schritte zu gehen und die Vernetzung und das Zusammenspiel aller Applikationen im Gesund­heitswesen zu forcieren innerhalb eines Krankenhau­ses und auch darüber hinaus.
Die Kund:innen profieren dabei bereits heute vom breiteren Portfolio. ,,Besonders viel versprechen wir uns vom Laborgeschäft. Dort sehen wir die neuen Lösungen als Tür­öffner zu Bestands- und neuen Kunden. Gerade OSM hat auch in Österreich einen guten Namen und wir bekommen bereits positive Rückmeldun­gen aus dem Klinikmarkt“, freut sich Götz.

Künstliche Intelligenz auf der Agenda

Großes Potenzial sieht die MarCom-Direktorin zukünftig in Anwendungen mit künst­licher Intelligenz (KI) sowie cloudbasierten Lösungen. Ein weiteres dominierendes Thema wird Big Data sein, also die Analyse der umfang­reichen Daten, die während der Patient:innenbehandlung entstehen.
In den Kliniken befinden sich riesige „Data Lakes“, aus denen sich mittels intelligenter Algorithmen sehr nützliche Erkenntnisse gewinnen lassen. „Die Schöpfung neuer medizinischer Anwendungen, die die Versorgung spürbar verbessern, ist nun möglich. Das ist die neue klinische Analytik, unser KI-Produkt heißt clinalytix„, sagt Martina Götz. Zwei beispielhafte Use Gases, die Dedalus HealthCare bereits umgesetzt hat, sind Delir und Sepsis, aber das ist sicher nur der Anfang. Es geht um Kl-Verfahren und um NLP/ NLU-Ansätze – auch hier investiert das Unternehmen massiv. So bekommt es Zugriff auf eigene KI-Ansätze, die künftig in vielen Bereichen zum Einsatz kommen werden: in der klinischen Analytik, im Medizincontrolling, in der Diagnostik, aber auch zum Beispiel in der Pflegeprozess­steuerung.

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